Das IVI (Institut für Virologie und Immunologie) hat am 31. Juli 2026 erstmals in der Schweiz das Shamonda-Virus nachgewiesen – und zwar in Proben von Rindern, die unter Fieber, Durchfall und einem Rückgang der Milchleistung litten. Seither wurde das Virus auch in abortierten Rinderföten und in Pferden mit zentralnervösen Störungen nachgewiesen.
Ob und in welchem Umfang auch Schafe, Ziegen und Neuweltkameliden betroffen sind, lässt sich derzeit noch nicht abschliessend beantworten.
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